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2. Oktober 2024

VORSPEISEN/SALATE - Lachs-Thunfisch-Avocado-Tartar mit Limettenmayonnaise

 


Heute kommt noch das Rezept für die Vorspeise vom 3 Gänge Menü, das will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten :) Bei der Nachspeise kommt noch das Rezept vom Passionsfrucht Karamell, das Rezept was ich für die Schokomousse hatte, war leider nicht so gut :(

Schreibt mir mal in die Kommentare ob ich das auch schreiben soll und vielleicht habt ihr ja dann Verbesserungsvorschläge :)

Jetzt aber erstmal das Rezept für die Vorspeise, los gehts:

Zutaten:

  • 200g frisches Thunfischfilet
  • 200 g frisches Lachsfilet
  • 1 reife Avocado
  • 2 Schalotten
  • 2 TL Limettensaft
  • 4 EL Sesamöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Keimöl
  • 2 EL Eigelb
  • 1 TL scharfer Senf
  • weißer Pfeffer
  • 200 ml Olivenöl
  • 2 EL helle Sesamsamen
  • 1 Servierring oder Ringausstecher (5 cm Durchmesser)

24. September 2024

HAUPTSPEISEN - Ossobuco

 


Heute kommen gleich mehrere Rezepte auf einmal, da ja mein Freund Geburtstag hatte und ich ein 3-Gänge Menü gezaubert hab :)

Neben der Torte möchte ich euch auch das Rezept für Ossobuco geben (das Rezept für die Torte findet ihr hier). Ich habe dieses ursprünglich aus einem alten Tim Mälzer Kochbuch, ich glaube es hieß Born to cook 2, bin mir aber nicht mehr sicher.

Jedenfalls jetzt hier das Rezept :)

Zutaten (4-6 Portionen):

  • 500 g Zwiebeln 
  • 3 Knobi zehen
  • 3 Beinscheiben a ca 300 g
  • Salz 
  • Pfeffer
  • Mehl
  • 4 EL Öl
  • 2-3 Sternanis
  • 2 EL Tomatenmark
  • 250 ml Rotwein
  • 3 Zweige Rosmarin 
  • 1 kl Zweig Lorbeer
  • 300 ml Rindbrühe
  • Zucker

TORTEN/KUCHEN - Schokosahne Torte (Nach Omas Rezept :))

 


Halli Hallo ihr Lieben, nun hab ich schon lang nichts mehr gepostet, was u.a. auch an meinem Gesundheitszustand liegt (mehr dazu findet ihr auf meinem anderen Blog https://life-with-my-ocd-monster.blogspot.com/search/label/Home). 

Jetzt aber habe ich es mal wieder geschafft etwas zu backen, für meinen Freund zum Geburtstag, und möchte das Rezept mit euch teilen :) Plant für die Torte am Besten zwei Tage ein, da die Schokosahne über Nacht in den Kühlschrank muss

Also, los geht´s:

Zutaten:

Für den Biskuit:

Für die Schoko Ganache:

  • 5 Becher Sahne = 1000 ml
  • 4 Tafeln Zartbitter Schokolade

Für die Deko: 

  • 2 Pck Zartbitter Schokoladen Splitter
  • Schoko Ornamente oder Herzen, was euch so gefällt :) (entweder handgemacht oder gekauft)
 Sonstiges:
  • Spritztülle
  • Teigpalette

20. August 2022

HAUPTSPEISEN SÜß - Pfannkuchen/Palatschinken

 

Heut hab ich ein Rezept für euch, das nicht nur schnell geht und super lecker ist, sondern von den Zutaten zudem auch echt günstig, nämlich Pfannkuchen. Los geht´s :)

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 1 1/2 EL Mehl pro Ei
  • Milch, bis es ein flüssiger Teig ist
  • 1 Pr. Salz
  • ein Schuss Mineralwasser (Wasser mit Blubb :))
  •  Öl für die Pfanne

Zubereitung:

Schritt 1: Eier in eine Schüssel geben und kurz verquirrlen. Nun pro Ei 1 1/2 EL Mehl hinzu geben (so lässt sich das Rezept auch ganz einfach vermehren für mehr Portionen). Salz und Milch ebenfalls dazu geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Schritt 2: Etwas Öl in eine Pfanne geben und diese erhitzen. Nun 1 Schöpflöffel Teig in die Pfanne geben und durch schwenken verteilen. So lange auf mittlerer Hitze ausbacken, bis der Teig vollständig gestockt und nicht mehr flüssig, sowie gold braun an der Unterseite ist. Anschließend wenden und auch auf der anderen Seite gold braun ausbacken. Auf gleiche weise mit dem restlichen Teig verfahren.

Tipps

  • Den Ofen auf 50 Grad Ober-/Unterhitze erwärmen und den Teller mit den schon fertigen Pfannkuchen hinein stellen, so lassen sich die Pfannkuchen gut warm halten.




 

17. August 2022

HAUPTSPEISEN SÜß - Kaiserschmarrn

Heute hab ich ein einfaches, aber super leckeres Rezept für euch, nämlich Kaiserschmarrn. Ich muss ja sagen, ich liebe Kaiserschmarrn, weil er einfach so schnell gemacht ist und dazu einfach auch noch super lecker schmeckt :) Los geht´s

Zutaten: 

  • 4 Eier
  • 125 g Mehl
  • 125 g Milch
  • 1 Pr. Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 40 g Zucker
  • 4 EL Butter
  • Puderzucker zum Bestreuen
  • Nach Geschmack, Rosinen oder Äpfel, etc.

Zubereitung:

Schritt 1: Eier in eine Schüssel geben und schaumig schlagen. Anschließend Mehl, Milch, Salz, Backpulver und Zucker hinzu geben und alles gut verrühren.

Schritt 2: Butter in eine Pfanne geben und erhitzen. Nun den Teif in die Pfanne geben und diesen auf mittlerer Hitze so lange ausbacken, bis der Teig gut gestockt und nicht mehr flüssig ist. Jetzt den Teig wenden und auch auf der anderen Seite gold braun backen. Anschließend den Teig in kleine Teile reißen, auf einen Teller geben und mit Puderzucker bestreuen. 

Tipps

  • Dazu passt sehr gut Apfel- oder Zwetschgenmus




 

14. August 2022

KUCHEN/TORTEN - Blitzschneller no-bake Cake

 


Heut hab ich ein Rezept für euch, das wirklich der perfekte Kuchen für diesen doch ordentlich heißen Sommer ist. Zudem ist der Kuchen blitzschnell fertig und ihr braucht nicht mal einen Ofen dafür. Schreibt mir doch in die Kommentare, ob ihr das Rezept ausprobiert habt und wie euch der Kuchen geschmeckt hat. Los geht´s :) 

Zutaten:

  • 1/2 Pck. Butterkekse (sind so ca 100-150g)
  • 75g Butter
  • 300g Frischkäse
  • 8g Sahnesteif
  • 60g Puderzucker
  • 1 Pr. Salz
  • 150g Joghurt
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1-2 Pck. Erdbeeren (das kommt einfach drauf an wie viele Erdbeeren ihr auf dem Kuchen wollt, ich hab sie in Scheiben oben drauf gelegt und mir hat eine Packung dafür gereicht)

Zubereitung:

Schritt 1: Die Kekse zu Bröseln zerkleinern. Nun die Butter langsam in einem Topf flüssig machen. Dann zu den zerbröselten Keksen geben und alles vermengen. Den Keks Boden nun in die Form geben und gut andrücken.

Tipps 

  • Kekse zerkleinern: Das geht entweder ganz gut mit dem Stösel eines Mörsers oder ihr packt die Kekse in einen Gefrierbeutel und schlagt mit dem Nudelholz drauf bis die Kekse zerkleinert sind.
  •  Butter flüssig machen: nicht zu heiß machen, sonst wirds beim vermengen schwierig
  •  Form: Ich hab eine große, rechteckige Vorratsdose ausgelegt mit Backpapier genommen

Schritt 2: Als nächstes alle weiteren Zutaten bis auf die Erdbeeren in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Maße nun auf den Keksboden in die Form geben und gut verstreichen.

Schritt 3: Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben nun auf den Kuchen legen. Der Kuchen muss nun mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durch kühlen.
 

8. August 2022

SAUCEN/SALZIG - Basilikum Pesto

 

So, nun hab ich ja eine ganze Weile schon keinen Food Beitrag mehr gepostet. Wie ich bereits in meinem Post von letzter Woche erzählt habe, leide ich nun schon seit ca 6 Jahren an OCD (dt. Zwangsstörung), genauer an einem Waschzwang. Da dieser immer schlimmer wurde, hatte ich immer weniger Zeit um überhaupt was anderes zu machen. Bis letzten Mittwoch war ich in stationärer Behandlung, dort war ich seit Februar diesen Jahres, und bin nun erstmal nachhause entlassen. Mal sehen wies läuft. Aber dazu gibt es mehr zu lesen auf meinem anderen Blog :) -> life with my ocd monster, ich würde mich freuen wenn ihr vorbei schaut.

Nun aber zum Rezept :) Ich liebe ja Spaghetti mit Basilikum Pesto, da könnte ich mich drin einlegen :D Also hab ich meinen neuen Mörser gleich mal eingeweiht und selbst versucht ein Basilikumpesto zu machen. 

Das Originalrezept findet ihr hier

Zutaten:

  • 25 g Pinienkerne (ich habe Cashewkerne genommen, weil es keine Pinienkerne gab, aber damit hat´s genauso gut geklappt)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Pr. Salz
  • 3 Bund Basilikum (ich habe die Blätter von meinen Basilikum Pflanzen abgeerntet, da brauchte ich so ca. 1 1/2 Töpfe)
  • 80 g geriebener Parmesan
  • 125 ml Olivenöl (ich hab aus Mangel an Olivenöl Sonnenblumenöl genommen, funktioniert auch, aber natürlich schmeckt Olivenöl besser :D)
  • 1 Prise Pfeffer (ich hab Muskatnuss genommen, da ich Pfeffer nicht so mag)
 
  •  Mörser oder Pürierstab

29. Juli 2020

HAUPTGERICHT/SÜSS - Thai sticky Reis mit Plattpfirsichen


Wie fange ich an....
Nun ist es schon eine ganze Weile her, dass ich etwas gepostet habe. Irgendwie war einfach keine Zeit. Ich hatte nochmal eine Ausbildung zur Erzieherin angefangen und stehe nun kurz vor dem Anerkennungsjahr. Durch die Ausbildung war dann einfach sehr viel zu tun, dann kamen die Prüfungen und letzte Woche bin ich in meine neue Wohnung gezogen, da war irgendwie kein zeitlicher Platz mehr für den Blog. Aber nun habe ich zumindest etwas Zeit und möchte deshalb gerne wieder ein paar neue Posts schreiben.
Eigentlich wollte ich auch schon längst mal über meine Reisen nach Amerika schreiben und Videos dazu schneiden, aber auch das hat zeitlich nicht geklappt. Hoffentlich findet sich jetzt öfters die Zeit das nachzuholen, dann kann ich euch auch die Bilder zeigen, die ich auf meinen Reisen gemacht habe :)

So nun aber zum ersten neuen Rezept, etwas, das ich schon lange mal ausprobieren wollte. Thailändischer sticky Reis.
Das original Rezept ist von oh-wunderbar

Zutaten: 
  • 250 g Klebreis/Sushireis (ich habe Milchreis verwendet, das ist Rundkornreis)
  • 1 Dose cremige Kokosmilch
  • 4-6 EL Zucker (ich habe 4 EL braunen Zucker verwendet)
  • Eine Prise Salz
  • Frische saftige Mango (ich habe einen Plattpfirsich verwendet)
  • evtl. gerösteten Sesam (der Sesam ist Geschmackssache, wenn man keinen mag, kann man ihn auch weg lassen)

Zubereitung:

Schritt 1: Den Reis unter kaltem Wasser auswaschen. Das entfernt die Stärke und verhindert, dass der Reis schleimig wird. Den Reis in einen Topf geben und Wasser im Verhältnis 1:1 dazu geben. Im zugedeckten Topf einmal aufkochen lassen und anschließend auf kleiner Stufe 15-20 Minuten köcheln lassen. Dabei den Deckel drauf lassen.

Schritt 2: Währenddessen die Kokosmilch zusammen mit 4-6 EL Zucker, je nach Geschmack, in einen kleinen Topf geben und ca. 20 Minuten unter rühren köcheln lassen. Nicht aufkochen lassen.

Schritt 3: Den Reis vom Herd nehmen und 70-80% der eingekochten Kokosmilch darüber geben und unter rühren. Den Rest der Kokosmilch beiseite stellen, diese wird später als Topping verwendet. Auch wenn es zu Anfang nicht danach aussieht, der Reis wird die darüber gegebene Kokosmilch aufsaugen.

Schritt 4: Die Mango oder die Pfirsiche (oder welches Obst man dazu möchte) in Scheiben schneiden und auf dem Teller drapieren. Hat der Reis die Kokosmilch aufgenommen, diesen ebenfalls auf den Teller geben und mit der restlichen Kokosmilch sowie ggf. geröstetem Sesam garnieren.

Guten Appetit :)


25. Dezember 2018

DRINKS/NON-ALCOHOLIC - Berry Vanilla Sparkle Limo


So, nun ist wieder etwas Zeit um euch ein paar neue Rezepte zu zeigen :)
Anfang Dezember hatte ich Geburtstag und an diesem hatte ich für meine Gäste ein leckeres Getränk gemacht, so zum Anstoßen, welches aus einem Sirup bestand, der mit sprudeligem Mineralwasser aufgegossen wurde.
Als Kühlung habe ich ein paar gefrorene Beeren in jedes Glas getan.
So nun aber zum Rezept :)

Achso, das Rezept habe ich von amerikanisch kochen :)

Ich fand den Sirup für meine 6 Gäste und mich etwas wenig mit dem Rezept aus 250g Beeren, weswegen ich nun zu Weihnachten die doppelte Menge gemacht habe :)

Zutaten:
  • 250 g Johannisbeeren und Himbeeren (ich habe vorwiegend Johannisbeeren und ein paar Himbeeren genommen)
  • 1 Vanilleschote
  • 100 g Zucker
  • 100 ml Wasser
  • Eiskaltes Mineralwasser 
  • Eiswürfel (oder gefrorene Beeren, das sieht dann auch gleich noch schön aus)
  • Frische Johannisbeeren (oder eben die Gefrorenen als Deko)

4. November 2018

SAUCEN/SÜSS - Sahnekaramell-Sauce


In meinem Rezept für den New York Cheesecake hatte ich ja schon diese Sauce erwähnt und versprochen, dass ich euch das Rezept noch schreibe :)

Die Sauce kann man natürlich nicht nur hierfür nehmen.
Ich habe sie z.B. auch als Füllung für Minipralinen genommen, welche ich mal zu Ostern als Geschenk für meine Familie gemacht habe :)
Die Sauce wird nach dem abkühlen etwas cremiger und ist dann nicht mehr so dünnflüssig, weshalb sie z.B. sicher auch als Brotaufstrich sehr lecker ist oder eben als Füllung für Pralinen.
Also im Prinzip ist es nach dem Abkühlen eine dickflüssige Sauce, ich denke, das ist die beste Beschreibung dafür.

Ihr könnt die Sauce auch noch etwas einkochen nachdem ihr die Sahne dazu gegeben habt, dann wird sie noch etwas dicker wenn sie abgekühlt ist, das ist Geschmacks- und evtl auch Verwendungssache.

Für die Pralinen hatte ich noch etwas Salz hinein gegeben, um ein salziges Karamell zu erhalten. Das war sehr lecker, vorausgesetzt natürlich man mag salziges Karamell :D Ich finde das aber einfach eine tolle Kombi, das Süße der Karamellsauce passt perfekt mit dem Salzigen zusammen.
Für den NY Cheesecake habe ich kein Salz hinein, da bei diesem schon Salz im Boden ist und sich dieses wieder perfekt mit der Sauce ergänzt.

So nun aber das Rezept :D

Zutaten:
  • 200 g Zucker (weißer oder brauner, bei Braunem ist es aber schwieriger den richtigen Zeitpunkt abzupassen, dass er nicht verbrennt)
  • etwas Wasser
  • 70 g Butter
  • 100 ml Sahne
  • 1 Pr. Salz (das hat nichts mit dem von mir zugegebenen Salz zu tun :) ich hatte um Salzkaramell zu bekommen noch etwas mehr Salz hinzu gegeben)

Zubereitung:

Schritt 1: Den Zucker zusammen mit etwas Wasser (nur etwas, dann verbrennt der Zucker nicht so leicht, denn bis das Wasser verkocht ist, hat der Zucker schön karamellisiert) in eine beschichtete Pfanne geben und bei niedriger Stufe schmelzen lassen.
Hier benötigt man etwas Geduld, denn bei zu hoher Stufe verbrennt der Zucker leichter, also lieber dauert es etwas länger :) (ich habe schon Rezepte gelesen in denen es heißt man solle nicht rühren, diese haben es aber auch ohne Wasser gemacht. Ich hab immer wieder gerührt während des Karamellisierungsvorgang und es ist jedes mal was geworden, zumal man den Zucker ja auch mit dem Wasser verrühren muss)

Schritt 2: Während des Köchelns auf niedrieger Stufe verdampft das Wasser und der Zucker fängt an zu karamellisieren (bei weißem Zucker ist das daran zu sehen, dass dieser eine braun-goldene Farbe bekommt, nicht dunkler werden lassen, sonst wird der Zucker bitter. Bei braunem Zucker müsst ihr euch etwas auf eure Nase und euer Gespür verlassen. Also als Anfänger was karamellisieren angeht, ist weißer Zucker vllcht besser. Wenn ihr dann ein Gespür für den Vorgang habt, dann ist es mit braunem Zucker auch einfacher). Wenn der Zucker eine gold-braune Farbe hat, die Pfanne vom Herd ziehen und die Butter und Sahne dazu geben. Alles glatt rühren.
Durch den Temperaturschock wird das Karamell erst etwas fest, löst sich durch verrühren aber schnell wieder auf.

Schritt 3: Nun kann die Pfanne, nach Bedarf, nochmal auf den Herd gestellt werden und die Sauce nochmal aufgekocht und eingekocht werden. Das ist aber nicht unbedingt notwendig, nur wenn die Sauce noch dickflüssiger nach dem Abkühlen werden soll.

Tipp:
  • Die Sauce wird nach dem Abkühlen und/oder durch die Aufbewahrung im Kühlschrank dickflüssiger/cremiger. Wenn ihr die Sauce wieder flüssig wollt, einfach nochmal aufwärmen.
  • Das hab ich noch nicht selbt getestet, aber im Kühlschrank soll sich die Sauce z.B. abgefüllt in Marmeladengläser wohl mehrere Monate halten.

27. Oktober 2018

BASICS/TEIG - Pizzateig (salziger Hefeteig)


Heut abend hat mich die Lust auf Pizza gepackt, die ich mir dann auch gleich selbst gemacht hab und da ein Pizzateig bzw eine Pizza echt nicht schwer zuzubereiten ist, dachte ich, ich teil das Rezept einfach mal mit euch :)

Die Menge reicht bei mir für ein ganzes Blech :) (kommt natürlich auch drauf an wie dick oder dünn ihr euren Boden wollt)

Zutaten:

  • 300 g Mehl
  • 150-170 ml lauwarmes Wasser
  • 1 El Zucker
  • 1 El Olivenöl
  • 1/2-1 Tl Salz
  • 1/2 Würfel frische Hefe

3. Mai 2016

KUCHEN/TORTEN - Himbeerganache-Torte


So meine Lieben,

heute gibt´s nochmal ein Tortenrezept, da ich für Jemanden zum Geburtstag diese Torte gebacken habe.
Die Torte besteht aus dunklen Biskuitböden gefüllt und eingestrichen mit Himbeerganache.
Das Rezept für die Himbeerganache stammt ursprünglich aus einem Pralinenrezept von mir. Dieses werde ich euch auch noch zeigen.
Für die Torte habe ich das Rezept im Mengenverhältnis etwas abgewandelt, da es für Pralinen eher sehr weich ist und in diesem Mengenverhätlnis nicht zum Füllen und Einstreichen einer Torte geeignet ist.

Die weiße Dekoration die ihr auf den Bildern seht habe ich aus Royal Icing (Eiweißspritzglasur) gemacht.

Normalerweise gilt ja ein Mengenverhältnis von 300 g Sahne zu 200 g Zartbitterschoko für weiche und 200 g Sahne zu 400 g Zartbitterschoko für feste Ganache. Ich wollte das meine Ganache nicht zu fest und nicht zu weich wird, weshalb ich schlussendlich einen Mittelweg zwischen den beiden Mengenverhältnissen gewählt habe. Außerdem habe ich die Menge der Sahne auf Himbeeren und Sahne aufgeteilt, da die durchpassierten Himbeeren auch wieder Flüssigkeit ergeben.

So, nun aber zum Rezept.

Rezept Biskuitteig

Zutaten Böden:
  • 1x Grundrezept Biskuitteig dunkel

Zutaten Himbeer-Ganache (Grundmenge! Für 26 cm Springform bitte 2 mal rechnen):
  • 150 g TK-Himbeeren (auftauen lassen und durch ein Sieb passieren)
  • 50 g Sahne (ich verwende Sojasahne)
  • 300 - 350 g Zartbitterschokolade
  • 30 - 40 g Butter

Zubereitung:

Schritt 1: Als erstes werden die Biskuitböden gebacken (siehe Rezept oben). Anschließend in 3 Böden teilen.

Schritt 2: Für die Himbeerganache werden die aufgetauten Himbeeren durch ein Sieb passiert, sodass nur der Saft übrig bleibt. So sind Kerne und Haut ausgefiltert.
Nun die Schokolade klein hacken oder brechen.
Anschließend den Himbeersaft über einem Wasserbad erhitzen, dabei aber darauf achten, dass es nicht kocht. Nun kommen Sahne und Butter hinzu und alles wird gut verrührt bis die Butter sich aufgelöst hat.

Schritt 3: Mischung vom Wasserbad nehmen und die Schokolade hinzu geben. Für ca. 1 Minute stehen lassen und anschließend solange verrühren, bis die Schokolade sich aufgelöst hat. Es muss eine glatte Masse entstehen.
Ganache zum Abkühlen an einen kühlen Ort stellen.

Schritt 4: Ist die Gananche kalt und fester geworden, kann die Torte zusammen gesetzt werden.
Hierzu den ersten Boden mit Schokomilch tränken und anschließen mit Ganache bestreichen. Nun den zweiten Boden darauf setzen und genauso verfahren. Schritt wiederholen, bis alle Böden verarbeitet sind.
Anschließen wird die Torte einmal dünn mit Ganache bestrichen, sodass alle Krümmel gebunden werden. Ist diese Schicht fest geworden, kommt eine weitere Schicht Ganache darauf. Diese ist die abschließende Schicht und sollte schön glatt verstrichen werden.
Nun kann die Torte verziert werden.

Da ich meine Torte diesmal nicht mit Fondant eingedeckt habe, habe ich einfach mit der Ganache einen schönen Rand geformt (siehe Fotos).

Tipp: Vor der Dekoration oben auf die Torte etwas Kakaopulver streuen. Sieht schön aus.




20. April 2016

BASICS/CREMES - französische Buttercreme


Buttercreme (französisch créme au beurre) ist eine Creme aus aufgeschlagener Butter, welcher verschieden Komponenten wie z.B. Ei oder Konditorcreme zugegeben werden.
Daraus resultieren verschiedene Arten der Buttercreme, deutsche, französische und italienische Buttercreme.
Zur Verfeinerung und Aromatisierung können der  jeweiligen Buttercreme noch anderen Zutaten und Armonen wie z.B. Nüsse, Kaffe, Vanille oder Alkohol hinzugefügt werden.
Buttercreme dient als Füllung und Überzug für Torten, Dessertschnitten und anderes Gebäck.

Von mir gibt´s heute das Grundrezept für die französische Buttercreme und eine mögliche Abwandlung. Natürlich ist die Abwandlung nur ein Beispiel. Wie und ob ihr das Grundrezept abwandelt bleibt letztendlich euch überlassen.
Bitte lest die Hinweise nach dem Grundrezept!

Grundrezept Zutaten:
  • 6 Eier
  • 180 - 250 g Zucker
  • 300 - 500 g Butter (oder Margarine, z.B. Sojamargarine)

Zubereitung:

Schritt 1: Eier und Zucker über einem Wasserbad auf über 70°c erhitzen bis sich der Zucker komplett gelöst hat. Dabei konstant rühren und darauf achten, dass es nicht zu heiß wird, da sonst das Ei stockt und praktisch zu süßem Rührei wird.
Für die Probe Daumen und Zeigefinger in die Mischung tunken und anschließen zwischen den Fingern zerreiben. Sind keine Zuckerkristalle mehr da und fühlt es sich heiß an, kann die Mischung vom Wasserbad.

Schritt 2: Die heiße Mischung aus dem Wasserbad nehmen und mit einer Rührmaschine (kann in andere Schüssel umgefüllt werden, falls nötig) (od. einem Handmixer, braucht halt Ausdauer) solange aufschlagen bis sich das Volumen verdreifacht hat und die Masse kalt ist.
Dann die Schüssel auf die Seite stellen.

Schritt 3: Butter in einer seperaten Schüssel aufschlagen bis sie weiß-cremig und fluffig ist. Nun in 2-3 Portionen die Eimasse unter die Butter geben (mit der Rührmaschine, nicht mit der Hand).
Fertig.

Hinweise: 
  • Beim Erhitzen über dem Wasserbad darf die Schüssel das Wasser nicht berühren. Es wird lediglich durch indirekte Hitze, also Wasserdampf erhitzt.
  • Ist die Creme geronnen, sprich hat sich Butter vom Ei getrennt, muss die Masse achtsam etwas erwärmt werden. Am besten über dem Wasserbad!
  • Ungekühlt max. 2 Tage, gekühlt ca. 10 Tage haltbar

Tipps:
  • Die Creme ist durch viele Aromen abwandelbar
  • Nach der Kühlung muss die Creme nochmal kurz aufgeschlagen werden, dann kann sie wieder weiter verwendet werden.

19. April 2016

BASICS/CREMES - Ganache


Erst mal, was ist Ganache überhaupt. Ganache (auch Canache oder Parisercreme) ist eine erstmals um 1850 in der Pariser Patisserie Siraudin hergestellte Creme aus Kuvertüre (oder "normaler" Schokolade) und Rahm (also Sahne), welche sich je nach Mengenverhältnis sehr gut zum Füllen von Gebäck (z.B. Torten, Cakepops, Cupcakes) oder Süßigkeiten (z.B. Pralinen) und zum Einstreichen von z.B. Torten, um diese fondanttauglich zu machen, eignet.
Sie kann mit so gut wie jeder Schokoladensorte hergestellt und durch Zugabe von z.B. Mandeln, Vanille oder Kaffee aromatisiert und/oder mit Butter oder Eigelb verfeinert werden.
Je nach Schokoladensorte und gewünschter Konsistenz ändert sich das Mengenverhältnis.
Klassischerweise gilt aber ein Verhältnis von 1:2 (Rahm:Kuvertüre).

Weiche Ganache eignet sich sehr gut zum Füllen von Gebäck wie z.B. Torten oder Süßigkeiten wie z.B. Pralinen.
Feste Ganache hingegen wird eher zum Einstreichen von z.B. Torten verwendet, um diese fondanttauglich zu machen.
Auch als Creme für Cakepops oder als Topping für Cupcakes/Muffins ist sie gut geeignet.

Mehr über Ganache erfahrt ihr hier

Ganache zum Füllen
Zutaten:

Zartbitter:
  • 300 g Sahne
  • 200 g Schokolade

Vollmilch (oder andere Sorten wie z.B. Nougat, Pfefferminz):
  • 200 g Sahne
  • 200 g Schokolade

weiße Schokolade:
  • 200 g Sahne
  • 300 g Schokolade

19. November 2015

KUCHEN/TORTEN - Apfel-Streusel-Kuchen



Ich liebe diesen Kuchen ^^ Er ist so einfach und schnell gemacht, schmeckt aber trotzdem himmlisch ^^
Hier kommt jetzt also mein Apfel-Streusel-Kuchen-Rezept ^^

Zutaten (Teig):
  •  225 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 98-100 g Zucker
  • 1 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 gr. Ei
  • 98-100 g Butter od. Margarine
  • 50 g Marzipan
Zutaten (Streusel):
  • 150 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1/2 Msp. Zimt
  • 75 g Butter
  • Äpfel 

 

15. November 2015

TAPAS/SNACKS - Brat-Paprika

Und hier kommt mein erstes Video von meinem Channel.
Ich werde die Videos immer hier mit einbinden und das Rezept dazu schreiben ^^

Vllcht. werde ich es in Zukunft so machen, dass ich in den Videos die Anleitung zeige, also wie das Rezept gekocht wird und hier dann die genauen Zutaten und so dazu schreibe ^^
In dem Video habe ich ja die Zutaten mit aufgelistet ^^

Was meint ihr wie ich es machen soll? ^^

Zutaten:
  • 1 Tüte Bratpaprika
  • 1 Schluck Olivenöl
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Pfanne


10. November 2015

SÜßIGKEITEN - Tapiokaperlen (Postübertragung alter Blog)


Ich liebe Tapiokaperlen und deshalb hab ich mich selbst mal daran versucht ^^

Das Rezept ist von Bentomania -> hier

Zutaten:
  • 100 g Tapiokastärke (wie bei Bentomania schon erwähnt, müsste das in jedem Asialaden zu finden sein, manchmal auch unter dem Namen Tapiokamehl)
  • ca. 50 ml kochendes Wasser
  • 1/2 Tl Zuckerkulör (für die Farbe)  
Ich dachte, durch den Zuckerkulör bekommen die Kugeln auch Süße, was aber nicht so war. Die Perlen sind völlig ungesüßt. Was mir persönlich nicht so geschmeckt hat. Ich werde beim nächten Mal etwas Ahornsirup oder Honig dazu geben ^^

Zubereitung:

Schritt 1:  Wasser aufkochen. Dann die Tapiokastärke, das kochende Wasser und den Zuckerkulör in eine Schüssel geben, kurz mit einem Löffel umrühren und mit den Fingerspitzen verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Wenn der Teig noch zu sehr klebt, einfach noch etwas Stärke dazu geben. Vorsicht, kann heiß sein.

Schritt 2: Nun aus dem Teig etwa erbsengroße Kügelchen formen, ist etwas zeitaufwändiger. Bei mir sind die Kugeln nicht gleich geworden, hatte Größere und Kleinere, was aber nicht schlimm war. Im Prinzip ist die Größe jedem selbst überlassen. Die Kugeln in rohem Zustand ist eher hellbraun, werden durch das Kochen aber dunkel.

Schritt 3: Sind alle Kugel geformt, einen großen Topf mit Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Wenn das Wasser sprudelnd kocht, die Perlen hinein geben und diese etwa 10-15 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Schritt 4: Um festzustellen, ob die Perlen fertig sind, einfach nach der Kochzeit eine Perle herausfischen und probieren. Die Konsistenz sollte weich, etwa Gummibärchenartig sein.

Schritt 5: Wenn die Perlen fertig sind, diese in ein Sieb angießen und mit viel kaltem Wasser abspülen.

Nun können die Perlen weiter verwendet werden, z.B. in einem Bubbletea, Eistee, heißem Tee, etc.

Was einem so einfällt. Natürlich können sie auch so genascht werden ^^






VIDEOS - Feel good Food (Postübertragung alter Blog)

https://i1.wp.com/www.amodelrecommends.com/wp-content/uploads/2013/01/677x408-90.jpg


Ich hab noch ein sehr schönes Video zum Thema Bento gefunden ^^

Die Rezepte sind einfach und soooooooooooooooo lecker. Für Anfänger ist dieses Video auf jeden Fall echt klasse (aber natürlich auch für alte Hasen ^^)

Ich hab aus dem Wasabi-Hühnchen Wasabi-Nudeln mit Fleisch gemacht und es war super lecker ^^

Viel Spaß beim Schauen und Nachkochen ^^

9. November 2015

BASICS/TEIG - Tomatenbrot (Postübertragung alter Blog)

http://fotos.piqs.de/6/f/d/c/1/fc0873d8be2ebdb3397f469ef6dc4751.jpg 

Dieses Rezept habe ich bei diesem Blog gefunden: Kazuo

Ich fand es interessant, hab es nachgebacken und muss sagen, es schmeckt wirklich köstlich ^^

Das Einzige, dass ich anders gemacht habe, weil ich nicht wusste, ob es mir schmeckt ist, dass ich eine Seite des Brotes mit Tomate und die andere Seite des Brotes ohne Tomate, also Natura, gemacht habe.
Beide Seiten haben super lecker geschmeckt ^^ *schleck*

So und nun genug geredet, jetzt geht´s ans Rezept ^^
Original Rezept von Mari (mit Zusätzen von mir)

Zutaten: für eine Kastenform von 30cm Länge (wie lang meine Kastenform ist hab ich jetzt nicht nachgemessen ^,^)
  • 350 g Mehl Type 550 (ich hab Dinkelmehl Type 812 genommen)
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 18 g Zucker
  • 250 ml Tomatensaft (da ich ja Hälfte Hälfte gemacht hab, hab ich 125 ml Tomatensaft und für die andere Hälfte 125 ml Wasser genommen)
  • 6 g Salz (für Hälfte Hälfte müsst ihr nicht genau 3 g für jede Hälfte machen, einfach was zwischen die Finger passt hinein geben)
  • 16 g Olivenöl (ich hab bei jeder Hälfte ca. 1 EL rein gegeben)

  Zubereitung:

Schritt 1: Mehl in eine große Schüssel sieben und mit Hefe und Zucker vermischen. In die Mitte eine Mulde formen. (Hier hab ich nun das Mehl in zwei gleich große Teile geteilt und in zwei unterschiedliche Schüsseln gegeben, weil ja halbe halbe)

Schritt 2: Tomatensaft auf ca. 38°C erwärmen. Nach und nach in die Mulde gießen, dabei mit dem Knethaken eines kraftvollen Handmixers mit dem Mehl verrühren. Ca. 4 Min. kneten. (ich hab den Tomatensaft wie beschrieben erhitzt und zusätzlich für die andere Hälfte lauwarmes -es darf nicht zu heiß sein, sonst stirbt die Hefe- Wasser genommen. Da am besten erst den Natura-Teig kneten und dann den Tomaten-Teig, sonst verfärbt sich unter Umständen der Natura-Teig)

Schritt 3: Olivenöl mit Salz verrühren und zum Teig geben. Weitere 4 Min. kneten (das Olivenöl und das Salz hab ich auf beide Schüsseln aufgeteilt)

Schritt 4: Teig aus der Schüssel nehmen, auf einer leicht bemehlter Arbeitsfläche rund formen und zurück in die Schüssel geben. Mit einem feuchten Tuch abdecken (Ich hab zuerst den Natura-Teig geformt und dann den Tomatenteig, damit der Natura-Teig keine roten Pünktchen bekommt)

Schritt 5: Für die 1. Gare an einem warmen Ort im Zimmer gehen lassen. Bei mir dauert das ca. 50 Min. (am besten die Schüssel mit jeweils einem feuchten Tuch, nicht nassen, Tuch abdecken, dann geht der Teig besser und wird schön flufflig)

Schritt 6: Anschließend aus der Schüssel nehmen und nochmal gut durch kneten, um die Gase auszuschlagen. Den Teig in 4 gleich große Stücke teilen (ein Teigling wiegt etwas 160g) und jedes Stück zur Kugel formen.
Die Kugeln in die eingefettete Kastenform setzen. (ich hab den Natura-Teig in zwei gleich große Teile und den Tomaten-Teig in zwei gleich große Teile geteilt. Bei mir waren die Teile sehr groß, weil der Teig, nachdem ich ihn ausgeschlagen hatte, gleich wieder aufging ^^ *FREU* und hab alle vier Kugeln in eine Kastenform gestopft. Die zwei Natura-Kugeln auf der linken und die Tomaten-Kugeln auf der rechten Seite ^^)

Schritt 7: Wieder mit einem feuchten Tuch abgedeckt gehen lassen. (Dabei kein feuchtes Tuch darüber legen. Den Fehler hab ich gemacht und deswegen ist mir dann der Teig an das Tuch geklebt und als ich das Tuch weggenommen habe, sind die Teigkugeln zusammen geklappt. Ist nicht schlimm so was, aber es sieht halt später nicht mehr so schön aus ^,^)

Schritt 8: Bei der 2. Gare verträgt der Teig etwas mehr Wärme (ca. 40°C). Ich fülle meist heißes Leitungswasser in die Teigschüssel, die ja eh abgewaschen werden muss, lege ein Gitter darüber und setze darauf die abgedeckte Backform. Natürlich kann man den Teig auch wie vorher bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Die zweite Gare dauert in der Regel 30 Min. (ich weiß leider nicht mehr genau, wie ich es gemacht habe, aber ich glaube ich hab den Teig nah an die Heizung gestellt oder in den Ofen bei 50°C. Es ist schon etwas her ^,^) 

Schritt 9: Währenddessen den Ofen auf 150°C aufheizen.

Schritt 10: Das Brot 10 Min. bei 150°C backen. Dann die Temperatur auf 185°C erhöhen und weitere 10-15 Min. backen.
Anschließend aus der Form nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Mit einem Brotmesser vorsichtig (Brot ist sehr weich) in Scheiben schneiden.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit ^^





  

5. November 2015

REZEPTE/BEILAGEN - Panierter Blumenkohl (Postübertragung alter Blog)


Die Idee des panierten Blumenkohls stammt von meinem Mann ^^

Ich kannte das vorher gar nicht, aber ich muss sagen, panierter Blumenkohl ist ausgesprochen lecker *schleck*
Außerdem ist es schnell zubereitet und es macht einen riesen Spaß *FREU, Küche dreckig machen ^,^*

Hier kommt das Rezept

Zutaten:

  • ein ganzer Blumenkohl
  • 3-5 Eier 
  • Paniermehl
  • viel Öl für die Pfanne

Zubereitung:

Schritt 1: Als erstes werden die äußeren Blätter am Blumenkohl entfernt. Anschließend werden die Röschen vorsichtig abgeschnitten oder abgebrochen. Größere Röschen können auch noch kleiner geschnitten/gebrochen werden.
Anschließend den Blumenkohl waschen und trocken tupfen.

Schritt 2: Eier in einen Teller oder eine Schüssel schlagen und mit einer Gabel oder Kochstäbchen verquirlen. Die Eier können mit einem Schuss Sahne oder Sojasahne verfeinert werden.
In einen weiteren Teller kommt Paniermehl (so viel, dass die Röschen gut darin gewendet werden können)

Schritt 3: Jetzt beginnt der große Spaß ^^
Blumenkohl-Röschen nun eines nach dem anderen zuerst in Ei, dann in Paniermehl wenden.
Beim Paniermehl darf gerne mit den Händen nachgeholfen werden. Am besten erst wenden und dann mit den Händen noch Paniermehl drüber häufer, so dass alle Stellen bedeckt sind. Der Überschuss fällt von alleine runter.

Schritt 4: Panierte Röschen auf einen Teller legen.
Nun Öl in eine Pfanne geben. Davon ruhig etwas mehr, der Boden der Pfanne sollte gut bedeckt sein, etwas beispielsweise wie bei einem Schnitzel oder wenn man etwas frittieren will. Also großzügig sein.

Schritt 5: Abwarten, bis das Öl richtig heiß ist. Zum Testen einen hölzernen Kochlöffel mit dem Stielende in das Öl halten. Bilden sich sofort sprudelnde Bläschen darum, ist das Öl heiß genug. Darauf zu warten ist nötig, da sich das Paniermehl um die Röschen sonst mit Fett voll saugt und das schmeckt nicht.

Schritt 6: Wenn das Öl heiß genug ist, kommen die Röschen in die Pfanne.
Nun werden sie von jeder Seite schön gold-braun angebraten.

Fertig ^^
Guten Appetit








Noch eine Idee zuwas der Blumenkohl gegessen werden könnte ^^