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20. August 2022

HAUPTSPEISEN SÜß - Pfannkuchen/Palatschinken

 

Heut hab ich ein Rezept für euch, das nicht nur schnell geht und super lecker ist, sondern von den Zutaten zudem auch echt günstig, nämlich Pfannkuchen. Los geht´s :)

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 1 1/2 EL Mehl pro Ei
  • Milch, bis es ein flüssiger Teig ist
  • 1 Pr. Salz
  • ein Schuss Mineralwasser (Wasser mit Blubb :))
  •  Öl für die Pfanne

Zubereitung:

Schritt 1: Eier in eine Schüssel geben und kurz verquirrlen. Nun pro Ei 1 1/2 EL Mehl hinzu geben (so lässt sich das Rezept auch ganz einfach vermehren für mehr Portionen). Salz und Milch ebenfalls dazu geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Schritt 2: Etwas Öl in eine Pfanne geben und diese erhitzen. Nun 1 Schöpflöffel Teig in die Pfanne geben und durch schwenken verteilen. So lange auf mittlerer Hitze ausbacken, bis der Teig vollständig gestockt und nicht mehr flüssig, sowie gold braun an der Unterseite ist. Anschließend wenden und auch auf der anderen Seite gold braun ausbacken. Auf gleiche weise mit dem restlichen Teig verfahren.

Tipps

  • Den Ofen auf 50 Grad Ober-/Unterhitze erwärmen und den Teller mit den schon fertigen Pfannkuchen hinein stellen, so lassen sich die Pfannkuchen gut warm halten.




 

4. November 2018

SAUCEN/SÜSS - Sahnekaramell-Sauce


In meinem Rezept für den New York Cheesecake hatte ich ja schon diese Sauce erwähnt und versprochen, dass ich euch das Rezept noch schreibe :)

Die Sauce kann man natürlich nicht nur hierfür nehmen.
Ich habe sie z.B. auch als Füllung für Minipralinen genommen, welche ich mal zu Ostern als Geschenk für meine Familie gemacht habe :)
Die Sauce wird nach dem abkühlen etwas cremiger und ist dann nicht mehr so dünnflüssig, weshalb sie z.B. sicher auch als Brotaufstrich sehr lecker ist oder eben als Füllung für Pralinen.
Also im Prinzip ist es nach dem Abkühlen eine dickflüssige Sauce, ich denke, das ist die beste Beschreibung dafür.

Ihr könnt die Sauce auch noch etwas einkochen nachdem ihr die Sahne dazu gegeben habt, dann wird sie noch etwas dicker wenn sie abgekühlt ist, das ist Geschmacks- und evtl auch Verwendungssache.

Für die Pralinen hatte ich noch etwas Salz hinein gegeben, um ein salziges Karamell zu erhalten. Das war sehr lecker, vorausgesetzt natürlich man mag salziges Karamell :D Ich finde das aber einfach eine tolle Kombi, das Süße der Karamellsauce passt perfekt mit dem Salzigen zusammen.
Für den NY Cheesecake habe ich kein Salz hinein, da bei diesem schon Salz im Boden ist und sich dieses wieder perfekt mit der Sauce ergänzt.

So nun aber das Rezept :D

Zutaten:
  • 200 g Zucker (weißer oder brauner, bei Braunem ist es aber schwieriger den richtigen Zeitpunkt abzupassen, dass er nicht verbrennt)
  • etwas Wasser
  • 70 g Butter
  • 100 ml Sahne
  • 1 Pr. Salz (das hat nichts mit dem von mir zugegebenen Salz zu tun :) ich hatte um Salzkaramell zu bekommen noch etwas mehr Salz hinzu gegeben)

Zubereitung:

Schritt 1: Den Zucker zusammen mit etwas Wasser (nur etwas, dann verbrennt der Zucker nicht so leicht, denn bis das Wasser verkocht ist, hat der Zucker schön karamellisiert) in eine beschichtete Pfanne geben und bei niedriger Stufe schmelzen lassen.
Hier benötigt man etwas Geduld, denn bei zu hoher Stufe verbrennt der Zucker leichter, also lieber dauert es etwas länger :) (ich habe schon Rezepte gelesen in denen es heißt man solle nicht rühren, diese haben es aber auch ohne Wasser gemacht. Ich hab immer wieder gerührt während des Karamellisierungsvorgang und es ist jedes mal was geworden, zumal man den Zucker ja auch mit dem Wasser verrühren muss)

Schritt 2: Während des Köchelns auf niedrieger Stufe verdampft das Wasser und der Zucker fängt an zu karamellisieren (bei weißem Zucker ist das daran zu sehen, dass dieser eine braun-goldene Farbe bekommt, nicht dunkler werden lassen, sonst wird der Zucker bitter. Bei braunem Zucker müsst ihr euch etwas auf eure Nase und euer Gespür verlassen. Also als Anfänger was karamellisieren angeht, ist weißer Zucker vllcht besser. Wenn ihr dann ein Gespür für den Vorgang habt, dann ist es mit braunem Zucker auch einfacher). Wenn der Zucker eine gold-braune Farbe hat, die Pfanne vom Herd ziehen und die Butter und Sahne dazu geben. Alles glatt rühren.
Durch den Temperaturschock wird das Karamell erst etwas fest, löst sich durch verrühren aber schnell wieder auf.

Schritt 3: Nun kann die Pfanne, nach Bedarf, nochmal auf den Herd gestellt werden und die Sauce nochmal aufgekocht und eingekocht werden. Das ist aber nicht unbedingt notwendig, nur wenn die Sauce noch dickflüssiger nach dem Abkühlen werden soll.

Tipp:
  • Die Sauce wird nach dem Abkühlen und/oder durch die Aufbewahrung im Kühlschrank dickflüssiger/cremiger. Wenn ihr die Sauce wieder flüssig wollt, einfach nochmal aufwärmen.
  • Das hab ich noch nicht selbt getestet, aber im Kühlschrank soll sich die Sauce z.B. abgefüllt in Marmeladengläser wohl mehrere Monate halten.

27. Oktober 2018

BASICS/TEIG - Pizzateig (salziger Hefeteig)


Heut abend hat mich die Lust auf Pizza gepackt, die ich mir dann auch gleich selbst gemacht hab und da ein Pizzateig bzw eine Pizza echt nicht schwer zuzubereiten ist, dachte ich, ich teil das Rezept einfach mal mit euch :)

Die Menge reicht bei mir für ein ganzes Blech :) (kommt natürlich auch drauf an wie dick oder dünn ihr euren Boden wollt)

Zutaten:

  • 300 g Mehl
  • 150-170 ml lauwarmes Wasser
  • 1 El Zucker
  • 1 El Olivenöl
  • 1/2-1 Tl Salz
  • 1/2 Würfel frische Hefe

20. April 2016

BASICS/CREMES - französische Buttercreme


Buttercreme (französisch créme au beurre) ist eine Creme aus aufgeschlagener Butter, welcher verschieden Komponenten wie z.B. Ei oder Konditorcreme zugegeben werden.
Daraus resultieren verschiedene Arten der Buttercreme, deutsche, französische und italienische Buttercreme.
Zur Verfeinerung und Aromatisierung können der  jeweiligen Buttercreme noch anderen Zutaten und Armonen wie z.B. Nüsse, Kaffe, Vanille oder Alkohol hinzugefügt werden.
Buttercreme dient als Füllung und Überzug für Torten, Dessertschnitten und anderes Gebäck.

Von mir gibt´s heute das Grundrezept für die französische Buttercreme und eine mögliche Abwandlung. Natürlich ist die Abwandlung nur ein Beispiel. Wie und ob ihr das Grundrezept abwandelt bleibt letztendlich euch überlassen.
Bitte lest die Hinweise nach dem Grundrezept!

Grundrezept Zutaten:
  • 6 Eier
  • 180 - 250 g Zucker
  • 300 - 500 g Butter (oder Margarine, z.B. Sojamargarine)

Zubereitung:

Schritt 1: Eier und Zucker über einem Wasserbad auf über 70°c erhitzen bis sich der Zucker komplett gelöst hat. Dabei konstant rühren und darauf achten, dass es nicht zu heiß wird, da sonst das Ei stockt und praktisch zu süßem Rührei wird.
Für die Probe Daumen und Zeigefinger in die Mischung tunken und anschließen zwischen den Fingern zerreiben. Sind keine Zuckerkristalle mehr da und fühlt es sich heiß an, kann die Mischung vom Wasserbad.

Schritt 2: Die heiße Mischung aus dem Wasserbad nehmen und mit einer Rührmaschine (kann in andere Schüssel umgefüllt werden, falls nötig) (od. einem Handmixer, braucht halt Ausdauer) solange aufschlagen bis sich das Volumen verdreifacht hat und die Masse kalt ist.
Dann die Schüssel auf die Seite stellen.

Schritt 3: Butter in einer seperaten Schüssel aufschlagen bis sie weiß-cremig und fluffig ist. Nun in 2-3 Portionen die Eimasse unter die Butter geben (mit der Rührmaschine, nicht mit der Hand).
Fertig.

Hinweise: 
  • Beim Erhitzen über dem Wasserbad darf die Schüssel das Wasser nicht berühren. Es wird lediglich durch indirekte Hitze, also Wasserdampf erhitzt.
  • Ist die Creme geronnen, sprich hat sich Butter vom Ei getrennt, muss die Masse achtsam etwas erwärmt werden. Am besten über dem Wasserbad!
  • Ungekühlt max. 2 Tage, gekühlt ca. 10 Tage haltbar

Tipps:
  • Die Creme ist durch viele Aromen abwandelbar
  • Nach der Kühlung muss die Creme nochmal kurz aufgeschlagen werden, dann kann sie wieder weiter verwendet werden.

19. April 2016

BASICS/CREMES - Ganache


Erst mal, was ist Ganache überhaupt. Ganache (auch Canache oder Parisercreme) ist eine erstmals um 1850 in der Pariser Patisserie Siraudin hergestellte Creme aus Kuvertüre (oder "normaler" Schokolade) und Rahm (also Sahne), welche sich je nach Mengenverhältnis sehr gut zum Füllen von Gebäck (z.B. Torten, Cakepops, Cupcakes) oder Süßigkeiten (z.B. Pralinen) und zum Einstreichen von z.B. Torten, um diese fondanttauglich zu machen, eignet.
Sie kann mit so gut wie jeder Schokoladensorte hergestellt und durch Zugabe von z.B. Mandeln, Vanille oder Kaffee aromatisiert und/oder mit Butter oder Eigelb verfeinert werden.
Je nach Schokoladensorte und gewünschter Konsistenz ändert sich das Mengenverhältnis.
Klassischerweise gilt aber ein Verhältnis von 1:2 (Rahm:Kuvertüre).

Weiche Ganache eignet sich sehr gut zum Füllen von Gebäck wie z.B. Torten oder Süßigkeiten wie z.B. Pralinen.
Feste Ganache hingegen wird eher zum Einstreichen von z.B. Torten verwendet, um diese fondanttauglich zu machen.
Auch als Creme für Cakepops oder als Topping für Cupcakes/Muffins ist sie gut geeignet.

Mehr über Ganache erfahrt ihr hier

Ganache zum Füllen
Zutaten:

Zartbitter:
  • 300 g Sahne
  • 200 g Schokolade

Vollmilch (oder andere Sorten wie z.B. Nougat, Pfefferminz):
  • 200 g Sahne
  • 200 g Schokolade

weiße Schokolade:
  • 200 g Sahne
  • 300 g Schokolade

18. April 2016

BASICS/TEIG - Biskuitteig hell/dunkel



Auf meinem Blog geht es nicht nur um Bento, sondern ums Kochen und Backen und eben Essen allgemein.
Beim Kochen und Backen gibt es auch immer wieder Grundrezepte, welche man braucht, um etwas bestimmtes zu zaubern ^^
Deswegen gibts bei mir die BASICS-Reihe unter welcher ich euch immer wieder Grundrezepte zeige ^^

Heute zeige ich euch deshalb den Biskuitteig. Diesen könnt ihr z.B. für Biskuitböden oder auch für eine Biskuitrolle verwenden.

Zutaten hell: (für ca. eine 26-28 cm Springform)
  •  6 Eier
  • 1 Pck. Vanillepudding (ich benutze Dr. Oetker)
  • 200 g Mehl (Vanillepudding auf die Waage und mit Mehl auf 200 g aufwiegen)
  • 140 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 3 El lauwarmes Wasser
  • 1. gestr. TL Backpulver
Zutaten dunkel:
  • 6 - 7 Eier
  • 2 leicht gehäufte El Kakao (nicht Kaba)
  • 200 g Mehl (Kakaopulver auf die Waage und mit Mehl auf 200 g aufwiegen)
  • 160 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 3 El lauwarmes Wasser
  • 1 gestr. Tl Backpulver

Zubereitung:

Schritt 1: Vanillepudding/bzw. Kakaopulver auf die Waage geben und mit Mehl auf 200 g aufwiegen. Backpulver hinzugeben und alles in eine Schüssel sieben.

Schritt 2: Eier, Zucker + Vanillezucker, Salz und Wasser schaumig schlagen (ich lasse es immer 15-20 Minuten schlagen, so dass es wirklich richtig fluffig wird).
Anschließend die Mehlmischung Stück für Stück vorsichtig unterheben, am Besten eignet sich dafür ein Schneebesen. Hierbei wirklich sehr vorsichtig vorgehen, da sonst die ganze Luft, die wir vorher rein geschlagen haben, wieder verloren geht.

9. November 2015

BASICS/TEIG - Tomatenbrot (Postübertragung alter Blog)

http://fotos.piqs.de/6/f/d/c/1/fc0873d8be2ebdb3397f469ef6dc4751.jpg 

Dieses Rezept habe ich bei diesem Blog gefunden: Kazuo

Ich fand es interessant, hab es nachgebacken und muss sagen, es schmeckt wirklich köstlich ^^

Das Einzige, dass ich anders gemacht habe, weil ich nicht wusste, ob es mir schmeckt ist, dass ich eine Seite des Brotes mit Tomate und die andere Seite des Brotes ohne Tomate, also Natura, gemacht habe.
Beide Seiten haben super lecker geschmeckt ^^ *schleck*

So und nun genug geredet, jetzt geht´s ans Rezept ^^
Original Rezept von Mari (mit Zusätzen von mir)

Zutaten: für eine Kastenform von 30cm Länge (wie lang meine Kastenform ist hab ich jetzt nicht nachgemessen ^,^)
  • 350 g Mehl Type 550 (ich hab Dinkelmehl Type 812 genommen)
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 18 g Zucker
  • 250 ml Tomatensaft (da ich ja Hälfte Hälfte gemacht hab, hab ich 125 ml Tomatensaft und für die andere Hälfte 125 ml Wasser genommen)
  • 6 g Salz (für Hälfte Hälfte müsst ihr nicht genau 3 g für jede Hälfte machen, einfach was zwischen die Finger passt hinein geben)
  • 16 g Olivenöl (ich hab bei jeder Hälfte ca. 1 EL rein gegeben)

  Zubereitung:

Schritt 1: Mehl in eine große Schüssel sieben und mit Hefe und Zucker vermischen. In die Mitte eine Mulde formen. (Hier hab ich nun das Mehl in zwei gleich große Teile geteilt und in zwei unterschiedliche Schüsseln gegeben, weil ja halbe halbe)

Schritt 2: Tomatensaft auf ca. 38°C erwärmen. Nach und nach in die Mulde gießen, dabei mit dem Knethaken eines kraftvollen Handmixers mit dem Mehl verrühren. Ca. 4 Min. kneten. (ich hab den Tomatensaft wie beschrieben erhitzt und zusätzlich für die andere Hälfte lauwarmes -es darf nicht zu heiß sein, sonst stirbt die Hefe- Wasser genommen. Da am besten erst den Natura-Teig kneten und dann den Tomaten-Teig, sonst verfärbt sich unter Umständen der Natura-Teig)

Schritt 3: Olivenöl mit Salz verrühren und zum Teig geben. Weitere 4 Min. kneten (das Olivenöl und das Salz hab ich auf beide Schüsseln aufgeteilt)

Schritt 4: Teig aus der Schüssel nehmen, auf einer leicht bemehlter Arbeitsfläche rund formen und zurück in die Schüssel geben. Mit einem feuchten Tuch abdecken (Ich hab zuerst den Natura-Teig geformt und dann den Tomatenteig, damit der Natura-Teig keine roten Pünktchen bekommt)

Schritt 5: Für die 1. Gare an einem warmen Ort im Zimmer gehen lassen. Bei mir dauert das ca. 50 Min. (am besten die Schüssel mit jeweils einem feuchten Tuch, nicht nassen, Tuch abdecken, dann geht der Teig besser und wird schön flufflig)

Schritt 6: Anschließend aus der Schüssel nehmen und nochmal gut durch kneten, um die Gase auszuschlagen. Den Teig in 4 gleich große Stücke teilen (ein Teigling wiegt etwas 160g) und jedes Stück zur Kugel formen.
Die Kugeln in die eingefettete Kastenform setzen. (ich hab den Natura-Teig in zwei gleich große Teile und den Tomaten-Teig in zwei gleich große Teile geteilt. Bei mir waren die Teile sehr groß, weil der Teig, nachdem ich ihn ausgeschlagen hatte, gleich wieder aufging ^^ *FREU* und hab alle vier Kugeln in eine Kastenform gestopft. Die zwei Natura-Kugeln auf der linken und die Tomaten-Kugeln auf der rechten Seite ^^)

Schritt 7: Wieder mit einem feuchten Tuch abgedeckt gehen lassen. (Dabei kein feuchtes Tuch darüber legen. Den Fehler hab ich gemacht und deswegen ist mir dann der Teig an das Tuch geklebt und als ich das Tuch weggenommen habe, sind die Teigkugeln zusammen geklappt. Ist nicht schlimm so was, aber es sieht halt später nicht mehr so schön aus ^,^)

Schritt 8: Bei der 2. Gare verträgt der Teig etwas mehr Wärme (ca. 40°C). Ich fülle meist heißes Leitungswasser in die Teigschüssel, die ja eh abgewaschen werden muss, lege ein Gitter darüber und setze darauf die abgedeckte Backform. Natürlich kann man den Teig auch wie vorher bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Die zweite Gare dauert in der Regel 30 Min. (ich weiß leider nicht mehr genau, wie ich es gemacht habe, aber ich glaube ich hab den Teig nah an die Heizung gestellt oder in den Ofen bei 50°C. Es ist schon etwas her ^,^) 

Schritt 9: Währenddessen den Ofen auf 150°C aufheizen.

Schritt 10: Das Brot 10 Min. bei 150°C backen. Dann die Temperatur auf 185°C erhöhen und weitere 10-15 Min. backen.
Anschließend aus der Form nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Mit einem Brotmesser vorsichtig (Brot ist sehr weich) in Scheiben schneiden.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit ^^